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„Statt zu klagen, daß wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dafür dankbar sein, daß wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.“
(Dieter Hildebrandt (*1927), dt. Kabarettist, der am 23.05.1927, also heute genau vor 85 Jahren, geboren wurde.)
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„Anfangs wollt ich fast verzagen,/ Und ich glaubt, ich trüg es nie;/ Und ich hab es doch getragen -/ Aber fragt mich nur nicht, wie.“
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter
Querverweise: Reden, Geschäftseröffnung, Selbständiger, Alter
Angeber
„Mein Kollege sah Windmühlen für Riesen an, ich hingegen kann in unsern heutigen Riesen nur prahlende Windmühlen sehen.“
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter
Querverweise: Don Quichote, Riese, Chef, Prominenter, Politiker, Star
Bildung
„So ein bißchen Bildung ziert den ganzen Menschen.“
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter
Querverweise: Ausbildung, Studium, Schule, Wissen, Mensch, Kultur
Deutsche
„Franzosen und Russen gehört das Land./ Das Meer gehört den Briten./ Wir aber besitzen im Luftreich des Traums/ die Herrschaft unbestritten.“
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter
Querverweise: Franzose, Russe, Brite, Traum, Vision, Theorie, Meer
Deutsche
„Gefährliche Deutsche! Sie ziehen plötzlich ein Gedicht aus der Tasche oder beginnen ein Gespräch über Philosophie.“
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter
Querverweise: Gedicht, Gespräch, Philosophie, Denken, Zitat, Dichter
Deutsche
„Was die Deutschen betrifft, so bedürfen sie weder der Freiheit noch der Gleichheit, sie sind ein spekulatives Volk, Ideologen, Vor- und Nachdenker, Träumer, die nur in der Vergangenheit und in der Zukunft leben und keine Gegenwart haben.“
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter
Querverweise: Freiheit, Nation, Vergangenheit, Volk, Gleichheit
Deutscher
„Das ist schön bei uns Deutschen: Keiner ist so verrückt, daß er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.“
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter
Querverweise: Nation, Verrücktheit, Dummkopf, Narr, Idiot
Deutschland
„Denk ich an Deutschland in der Nacht,/ Dann bin ich um den Schlaf gebracht,/ Ich kann nicht mehr die Augen schließen,/ Und meine heißen Tränen fließen.“
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter
Querverweise: Politik, Traurigkeit, Angst, Zukunft
Deutschland
„Deutschland, das sind wir selber.“
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter
Querverweise: Nation, Bürger, Staat, Politik, Wahl
Einheit
„Ein einiges Deutschland tut uns not,/ einig nach Außen und Innen.“
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter
Querverweise: Deutschland, Nation, Volk, Staat, Politik, Vaterland
Emigration
„Es gibt zwei Sorten von Ratten:/ Die hungrigen und die satten./ Die satten bleiben vergnügt zu Haus,/ Die hungrigen aber wandern aus.“
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter
Querverweise: Hunger, Exil, Deutschland, Ausland, Tier, Politik, Zahl
Essen
„Im hungrigen Magen Eingang finden/ nur Suppenlogik mit Knödelgründen,/ nur Argumente von Rinderbraten,/ begleitet mit Göttinger Wurstzitaten./ Ein schweigender Stockfisch, in Butter gesotten,/ behaget den radikalen Rotten/ viel besser als ein Mirabeau/ und alle Redner seit Cicero.“
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter
Querverweise: Hunger, Reden, Tisch, Afterdinner, Argument, Rhetorik
Freiheit
„Manchmal kommt mir in den Sinn,/ Nach Amerika zu segeln,/ Nach dem großen Freiheitsstall,/ Der bewohnt von Gleichheitsflegeln.“
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter
Querverweise: USA, Segeln, Politik, Gleichheit, Ausland, Deutschland
Freund
„Hat man die Liebe durchgeliebt, fängt man die Freundschaft an.“
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter
Querverweise: Ehe, Hochzeit, Trennung, Scheidung, Partner, Liebe
Innovation
„Weise erdenken die neuen Gedanken, und Narren verbreiten sie.“
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter
Querverweise: Idee, Gedanke, Promotion, Erfinder, Neues, Werbung, PR
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