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„Statt zu klagen, daß wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dafür dankbar sein, daß wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.“

(Dieter Hildebrandt (*1927), dt. Kabarettist, der am 23.05.1927, also heute genau vor 85 Jahren, geboren wurde.)

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Suche nach "Hölderlin, Friedrich": 13 Zitate und Sprüche gefunden!

in folgenden Kategorien:
Alter (1), Deutscher (2), Ehe (1), Gespräch (1), Glück (1), Grieche (1), Hoffnung (2), Liebe (1), Mensch (1), Traum (1), Vision (1)

Alter
„In jüngeren Tagen war ich des Morgens froh,/ Des Abends weint ich; jetzt, da ich älter bin,/ Beginn ich zweifelnd meinen Tag, doch/ heilig und heiter ist mir sein Ende.“
Friedrich Hölderlin (1770-1843), dt. Dichter
Querverweise: Tag, Abend, Morgen, Glück, Lebensfreude

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Deutscher
„Denn, ihr Deutschen, auch ihr seid tatenarm und gedankenvoll.“
Friedrich Hölderlin (1770-1843), dt. Dichter
Querverweise: Tat, Tun, Handeln, Denken, Theorie, Praxis, Aktivität

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Deutscher
„Ich kann kein Volk mir denken, das zerissener wäre wie die Deutschen.“
Friedrich Hölderlin (1770-1843), dt. Dichter
Querverweise: Volk, Nation, Zerrissenheit, Einheit, Staat, Psyche

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Ehe
„Dadurch haben sich die Menschen die Ehe zur Hölle gemacht, daß sie sie zu ihrem Himmel machen wollten.“
Friedrich Hölderlin (1770-1843), dt. Dichter
Querverweise: Hochzeit, Mann, Frau, Liebe, Glück, Partner, Scheidung

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Gespräch
„Viel hat erfahren der Mensch, seit ein Gespräch wir sind und hören können voneinander.“
Friedrich Hölderlin (1770-1843), dt. Dichter
Querverweise: Dialog, Reden, Sprache, Diskussion, Kommunikation

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Glück
„Da flogen wir, da wanderten wir, wie Schwalben, von einem Frühling der Welt zum andern.“
Friedrich Hölderlin (1770-1843), dt. Dichter
Querverweise: Zufriedenheit, Schwalbe, Tier, Frühling, Jahr, Wandern

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Grieche
„Ich liebe dies Griechenland überall. Es trägt die Farbe meines Herzens.“
Friedrich Hölderlin (1770-1843), dt. Dichter
Querverweise: Farbe, Süden, Land, Nation

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Hoffnung
„Was wäre das Leben ohne Hoffnung? Ein Funke, der aus der Kohle springt und verlischt.“
Friedrich Hölderlin (1770-1843), dt. Dichter
Querverweise: Leben, Zukunft, Erwartung, Optimist, Lösung, Rettung

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Hoffnung
„Was wäre das Leben ohne Hoffnung? Es lebte nichts, wenn es nicht hoffte.“
Friedrich Hölderlin (1770-1843), dt. Dichter
Querverweise: Leben, Mensch, Zukunft, Erwartung, Morgen, Optimist

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Liebe
„Ja! eine Sonne ist der Mensch, allsehend, allverklärend, wenn er liebt, und liebt er nicht, so ist er eine dunkle Wohnung, wo ein rauchend Lämpchen brennt.“
Friedrich Hölderlin (1770-1843), dt. Dichter
Querverweise: Mensch, Sonne, Ehe, Hochzeit, Partner, Licht, Dunkel

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Mensch
„Vieles Gewaltige gibt's. Doch nichts/ Ist gewaltiger, als der Mensch.“
Friedrich Hölderlin (1770-1843), dt. Dichter
Querverweise: Power, Gewalt, Wert, Natur, Schöpfung, Evolution, Größe

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Traum
„O, ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt, und wenn die Begeisterung hin ist, steht er da, wie ein mißratener Sohn, den der Vater aus dem Hause stieß.“
Friedrich Hölderlin (1770-1843), dt. Dichter
Querverweise: Denken, Mensch, Verstand, Nachdenken, Vision, Utopie

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Vision
„Wir sind nichts. Was wir suchen, ist alles.“
Friedrich Hölderlin (1770-1843), dt. Dichter
Querverweise: Utopie, Traum, Suche, Sein, Realität, Existenz, Mensch

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