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„Wandel und Wechsel liebt, wer lebt.“

(Richard Wagner (1813-1883), dt. Komponist u. Dichter, der am 22.05.1813, also heute genau vor 199 Jahren, geboren wurde.)

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Suche nach "Ebner-Eschenbach, Marie von": 118 Zitate und Sprüche gefunden!

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Abschied
„Heitere Resignation - es gibt nichts Schöneres.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin
Querverweise: Resignation, Verzicht, Rücktritt, Rente, Pension, Laune

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Alter
„Alt werden heißt sehend werden.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin
Querverweise: Geburtstag, Erfahrung, Weisheit, Erkenntnis, Wissen

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Alter
„Daß alles vergeht, weiß man schon in der Jugend; aber wie schnell alles vergeht, erfährt man erst im Alter.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin
Querverweise: Jugend, Erfahrung, Geburtstag, Schnell, Leben, Distanz

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Alter
„Die Jugend ist außerordentlich gut gegen mich, und ich erkenne es mit größter Dankbarkeit an. Manchmal komme ich mir aber doch vor wie der uralte Papagei, den niemand mehr verstand, weil er eine tote Sprache sprach.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin
Querverweise: Jugend, Papagei, Tier, Sprache, Dankbarkeit, Geburtstag

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Alter
„Im Alter sind wir der Schmeichelei viel zugänglicher als in der Jugend.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin
Querverweise: Jubiläum, Senior, Schmeichelei, Geburtstag, Eitelkeit

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Alter
„In der Jugend meinen wir, das Geringste, das die Menschen uns gewähren können, sei Gerechtigkeit. Im Alter erfahren wir, daß es das Höchste ist.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin
Querverweise: Gerechtigkeit, Jugend, Geburtstag, Erwartung, Mäßigung

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Alter
„Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und Widerspruch ertragen kann.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin
Querverweise: Gewohnheit, Diskussion, Lernen, Streit, Geburtstag

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Alter
„Was Menschen und Dinge wert sind, kann man erst beurteilen, wenn sie alt geworden. (Das gilt auch für Häuser, auch für dieses Haus.)“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin
Querverweise: Wert, Geburtstag, Antiquität, Distanz, Wert, Wein

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Alter
„Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin
Querverweise: Können, Zeit, Potenz, Sex, Geburtstag, Jugend, Wollen

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Amt
„Um ein öffentliches Amt glänzend zu verwalten, braucht man eine gewisse Anzahl guter und --- schlechter Eigenschaften.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin
Querverweise: Bürgermeister, Politiker, Verwaltung, Charakter

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Arbeit
„Der Arbeiter soll seine Pflicht tun, der Arbeitgeber soll mehr tun als seine Pflicht.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin
Querverweise: Pflicht, Chef, Unternehmer

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Arbeit
„Müde macht uns die Arbeit, die wir liegenlassen, nicht die, die wir tun.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin
Querverweise: Müdigkeit, Schlaf, Gähnen, Faulheit, Aufschub, Fleiß

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Ausdruck
„Wenn eine Frau sagt "jeder", meint sie: jedermann. Wenn ein Mann sagt "jeder", meint er: jeder Mann.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin
Querverweise: Frau, Geschlecht, Mann, Gleichheit, Emanzipation

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Beredsamkeit
„Die Katzen halten keinen für eloquent, der nicht miauen kann.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin
Querverweise: Reden, Tier, Katze, Eloquenz, Zielgruppe, Zuhörer

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Besitz
„Wir unterschätzen das, was wir haben, und überschätzen das, was wir sind.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin
Querverweise: Reichtum, Haben, Sein, Wert, Eitelkeit, Bescheidenheit

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