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„Denken ist eine Befriedigung, die sich im Kopf abspielt“
(Gabriele Wohmann (*1932), dt. Schriftstellerin, die am 21.05.1932, also heute genau vor 80 Jahren, geboren wurde.)
Zitat des Tages auf Ihrer Homepage einbauenDisziplin
„Disziplin ist der wichtigste Teil des Erfolgs.“
Truman Capote (1924-84), amerik. Schriftsteller
Querverweise: Erfolg, Selbstbeherrschung, Gelassenheit
Fehlschlag
„= Die Würze, die dem Erfolg sein Aroma gibt.“
Truman Capote (1924-84), amerik. Schriftsteller
Querverweise: Erfolg, Mißerfolg, Pech, Scheitern, Irrtum, Niederlage
Fortschritt
„Heute ist die Utopie vom Vormittag die Wirklichkeit vom Nachmittag.“
Truman Capote (1924-84), amerik. Schriftsteller
Querverweise: Tempo, Utopie, Veränderung, Wandel, Innovation, Neues
Freund
„Für gewöhnlich merke ich sehr bald, ob mit jemandem eine Freundschaft möglich ist. Zum Beispiel daran, daß man Sätze nicht zu Ende sprechen muß.“
Truman Capote (1924-84), amerik. Schriftsteller
Querverweise: Partner, Sprache, Verständnis, Reden, Kommunikation
Realist
„= Ein Mann, der den richtigen Abstand zu seinen Idealen hat.“
Truman Capote (1924-84), amerik. Schriftsteller
Querverweise: Abstand, Ideal, Vision, Pragmatiker, Traum, Manager
Schreiben
„Um gut schreiben zu können, muß man etwas Kühleres in den Adern haben als Blut.“
Truman Capote (1924-84), amerik. Schriftsteller
Querverweise: Schriftsteller, Literatur, Autor, Buch, Blut, Kälte
Weihnachten
„Trumann Capote, weltweit berühmter Autor, erinnert sich in einer hübschen Geschichte seiner Kindheit. Er schrieb sie zwei Jahre vor seinem Tod: Als Scheidungswaise wächst der Junge in Alabama auf, in einem großen Haus auf dem Land. Mit Tanten und Onkeln, Vettern und Cousinen. Besonders lieb ist ihm eine ältere, weißhaarige Cousine, der ruhende Pol in seinem aufregenden Jungenleben: Fräulein Sook. Fräulein Sook ist von einer tiefen, heiteren, urtümlichen Frömmigkeit, fast wie ein großes Kind. "Alles, was geschieht" - so ihre stehende Redewendung - "ist des Herrn Wille." Sook ist es auch, die dem Jungen vom Weihnachtsmann erzählt: "...von seinem wallenden Bart, seinem roten Mantel, seinem klingenden, mit Geschenken beladenen Schlitten." Aus der vertrauten Kinderwelt wird er herausgerissen: Sein Vater wünscht, er solle Weihnachten bei ihm in New Orleans verbringen, über fünfhundert Meilen entfernt. Eine Schreckensnachricht. Denn der Vater ist ihm ganz fremd geblieben. Der Junge will nicht. Und dann die Weihnacht. Da beobachtet der Kleine den Vater heimlich, wie er in der Nacht Päckchen unter dem Baum arrangiert - der Vater also! Das Ende des Traums. Der Abschied vom Vater ist kühl. Zu Hause in Alabama, beim Schlafengehen, im dunklen Zimmer erzählt er Sook alles. Sie tröstet ihn: Natürlich gibt es den Weihnachtsmann. Er ist nur sehr überlastet und deshalb hat der Herr die Aufgabe auf uns alle verteilt.“
Truman Capote (1924-84), amerik. Schriftsteller
Querverweise: Enttäuschung, Kindheit, Glaube, Vater
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